BRENNPUNKT ENERGIE GmbH

Effiziente Trocknung von Futtermitteln – regional, schonend und leistungsstark

In unserer Futtertrocknung verarbeiten wir durchschnittlich rund vier Tonnen Futtermittel pro Stunde und verdampfen dabei etwa 15 Tonnen Wasser. Die Trocknungssaison reicht von Ende April bis Anfang November – in dieser Zeit läuft unsere Anlage nahezu durchgehend. Das ist notwendig, denn das Zeitfenster für die optimale Grasernte sowie für die Maisernte im Herbst ist begrenzt. So stellen wir sicher, dass alle angeschlossenen Landwirte ihr Erntegut zum richtigen Zeitpunkt trocknen lassen können und eine gleichbleibend hohe Futtermittelqualität erhalten.



1. Anfuhr

Das Gras wird entweder vom Landwirt angeliefert oder von uns im Rahmen der Lohnanfuhr mit eigenen Maschinen direkt vom Feld abgeholt und zu uns gebracht.


2. Grüngutaufgabe

Auf dem Hof wird das Gras auf nummerierten Flächen gelagert, die jedem Landwirt zugeordnet sind. Von dort wird es mit dem Radlader direkt in die Trocknungsanlage gebracht.


3. Zerkleinerung

Zuerst wird das Grüngut gehäckselt, damit es gleichmäßig trocknet. Nur so bleibt die Qualität hoch und das fertige Futtermittel frei von Schimmel.


4. Trocknung

Nach der schonenden Vortrocknung bei 80 °C auf dem Bandtrockner gelangt das Gras in die rotierende Trocknungstrommel, wo es bei 500 °C vollständig getrocknet wird.


5/A, B. Cobsproduktion / Ballenproduktion

Nach der Trocknung wird das Gras zur Presse transportiert, zu Cobs gepresst und im Gegenstromkühler gekühlt. Alternativ wird es zu etwa 280 kg schweren Ballen verdichtet.


6. Lagerung der fertigen Futtermittel

Nach dem Pressen werden Ballen trocken gelagert, bis sie abgeholt werden. Cobs gelangen nach der Kühlung über Förderbänder in Silos oder werden in der Lagerhalle gelagert.


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